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Das Glück der kleinen Augenblicke – Thomas Montasser

Nachdem ich meinen Letzen Roman innerhalb von zwei Tagen ausgelesen hatte, bauchte ich unbedingt Nachschub. Auf meinem Reader war gerade nichts was mich ansprach, also durchforstete ich meine Bücherregale. Mein Blick fiel auf diesen Roman. Ich wollte Ihn eigentlich meiner Mutter zum Geburtstag schenken, hatte Ihn dann aber doch im Regal vergessen.

Ich war hin und her gerissen, da ich sehr selten in Deutscher Sprache Lese. Der Titel und das Cover waren aber doch so anmächelig, dass ich das Buch doch lesen wollte. Ein Kurzer Blick ins Impressum sagte mir auch, dass es keine Übersetzung war, also dache ich dass ich wohl mal eine Ausnahme machen könnte.

Nach dem ersten Kapitel nervte ich mich aber leider schon, da das Buch in London spielte und alles Sehr „englisch“ beschrieben war. Nun lese ich endlich mal in Deutsch und dann ist es doch alles mit Mister und Miss etc. Ich liess mich aber nicht zu sehr davon ablenken, denn ab dem zweiten Kapitel war ich gefesselt.

Eine junge Lektorin aus der Lombardei verliert in einem Part wegen des Windes einpaar Seiten eines Manuskripts, welche Sie gerade am lesen ist. Sie schaffte es aber, alle Seiten wieder einzusammeln. Gerade als Sie gehen will kommt ein Herr auf Sie zu, drückt Ihr eine Mappe in die Hand und sagt, dass Sie diese auch noch verloren hatte. Als Sie aber die Mappe anschaut, merkt Sie dass diese ein Manuskript enthält, welches aber nicht Ihr gehörte, aber der Herr war schon verschwunden.

Die Lektorin versucht nun den Autoren ausfindig zu machen, leider gibt es wenig hinweise und das Manuskript in der Mappe ist auch unvollständig. Es handelt von einem Mann, welche vom Pech verfolgt ist und selber auch Geschichten Schreibt. (Im Roman wird auch dieses Manuskript abgedruckt, immer Abwechselnd mit der Geschichte der Lektorin. Es ist jeweils in einer Anderen Schrift.)

Der Verleger der Lektorin erfährt von dem „gefundenen“ Manuskript und findet es so gut, dass er es verlegen will und er findet die Lektorin soll es zu Ende schreiben.

Ich finde dieser Roman ist sehr schön geschrieben und die zwei Geschichten verknüpfen sich sehr schön. Es liest sich leicht aber spannen und das Ende hat mir ein breites Lächeln auf mein Gesicht gezaubert. Wirklich sehr empfehlenswert.

mehr Infos zum Buch:

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