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Das Mädchen, das in der Metro las – Christine Féret-Fleury

Eine wunderbare Geschichte über die Liebe zur Literatur, übersetzt aus dem Französischen.

Juliette, eine junge Pariserin macht jeden Tag genau das Gleiche. Aufstehen, Metro fahren, Arbeiten, Metro Fahren, einkaufen, nach Hause, essen und ins Bett gehen.

Eines Morgens hat sie genug und steigt eine Station früher aus der Metro. Sie stösst auf ein grosses Eisentor in welchem ein Taschenbuch eingeklemmt ist. Hinter der Tür im Innenhof befindet sich ein Raum voller Bücher.

Sie kommt mit dem Besitzer namens Soliman in Gespräch. Er erzählt von seinem Geschäftsmodell. Er sammelt Bücher und gibt diese in Paketen an Kuriere weiter. Diese Kuriere finden dann für jedes Buch den passenden Leser und schenken ihm das Buch. Danach rapportieren sie alles an Soliman, welcher die Angaben schriftlich festhält.

Bald in Juliette auch ein Kurier und verwickelt sich immer mehr in das Geschäft. Als Soliman aus persönlichen Gründen einige Tage abwesend ist, übernimmt sie das Geschäft und passt auch auf seine Tochter Zaide auf.

Soliman kommt aber leider nicht zurück und hier nimmt die Geschichte eine Wendung. Juliette versucht die Mutter von Zaide ausfindig zu machen und begibt sich auf eine Reise fern von Ihrer alten Routine.

Am Liebsten würde Ich das Buch immer und immer wieder lesen, es hat mir so gut gefallen.

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