Allgemein

Ein wenig normalität…..

Die letzte zwei Wochen waren turbulent. Eine echte Umstellung. Meine kleine geht jeden zweiten Tag in den Kindergarten und ich darf auch wieder Samstags in der Buchhandlung arbeiten.

Es stresst mich schon einwenig, dass sich die Menschen zum Teil verhalten, als ob es keine Pandemie gäbe. Man wird in den Läden beinahe angerempelt. Auch beim in den Zug einsteigen wird gedrängelt. Ich finde dies sehr unnötig. Warum kann man nicht einfach einwenig Platz lassen. Ich Persönlich bleibe immer noch zu Hause, wenn möglich und halte abstand, wenn ich draussen bin.

Es fehlt mich aber schon meine Arbeit als eReaderin und die Sprechstunden in den Bibliotheken. Ich hoffe, dass ich bald wieder vor Ort für Sie da sein kann.

In der zwischenzeit habe ich wieder mal einen Roman gelesen.

„Die Zutaten der Liebe“ von Flumeri & Giacometti

weitere Infos zum Buch finden Sie hier

Ein locker leichter kulinarischer Roman. Perfekt für Frühlingstage.

Margherita lebt mit Ihrem Ehemann in Rom, sie hat mühe einen Job zu behalten und als Sie wieder einmal ein Vorstellungsgespräch vergeigt findet Sie im Briefkasten Post von der Verwaltung. Sie müssen aus der Wohnung ausziehen, da der Vermieter die Wohnung für seinen Sohn benötigt! Im Treppenhaus trifft Maggy auf Meg, die Englsichlehrerin Ihres Ehemanns. Meg klärt Sie darüber auf, dass Sie schon länger eine Affäre mit Ihrem Mann hat und Er es nicht übers Herz bringe es Maggy zu sagen.

Da ist für Maggy alles klar, sie kocht Ihrem Mann seine Lieblingsgerichte, schreibt einen Abschiedsbrief und zieht aus. Sie fährt zurück in Ihren Heimatsort um dort bei Ihrem Vater Unterschlupf zu finden.

Margherita versucht Ihr leben neu zu sortieren. Sie ist eine begnadete Köchin. Ihre verstorbene Mutter hatte Ihr das Kochen im eigenen Restaurant beigebracht. Maggys grösster Traum ist es das Restaurant wieder zu eröffnen. Dazu braucht Sie aber dringend Kapital…..

Während des lesens fühlte ich mich wie in Italien, ich konnte die Gewürze und Zutaten förmlich auf der Zunge spühren. Der Roman ist voll von leckeren Gerichten, welche am Ende auch als Rezepte zu finden sind.

Ich würde Ihn als romantisch, kulinarische Sonnenlektüre beschreiben, welche Sich wirklich zu lesen lohnt.

bis Bald…

eure eReaderin

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